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Als Dosierung bezeichnet man die Dosis eines Medikaments, die im Rahmen einer Therapie zuzuführen ist. Einmalige Dosierungen werden dabei meist als Masse angegeben (Beispiel: 1000 mg Acetylsalicylsäure zur Behandlung von Kopfschmerzen). Bei fortdauernden Therapien wird die Masse meist auf die Zeit bezogen oder ein Intervall angegeben (Beispiel: 1500 mg Amoxycillin täglich in drei Einzeldosen zur Behandlung einer Angina tonsillaris). In manchen Situationen (etwa bei Zytostatika oder in der Pädiatrie) wird die Dosis auf die Körpermasse oder die Körperoberfläche bezogen.
Bei Stoffen natürlichen Ursprungs, etwa von Pflanzen oder Tieren, wird der Wirkstoffgehalt in der verabreichten Substanz durch Standardisierung eingestellt.
Radiologie
In der Radiologie bezeichnet man damit die Menge an ionisierenden Strahlen, die über eine Zeit auf einen Menschen oder sonst ein Objekt einwirken. Es können aber damit auch Grenzwerte bezeichnet werden, die nicht überschritten werden dürfen. Als Dosisleistung bezeichnet man im allgemeinen Dosis pro Zeit.
Die Strahlungsdosis wird näher bezeichnet als:
Siehe auch: Dosisbegriffe
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