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| Basisdaten | |
|---|---|
| Bundesland: | Niedersachsen |
| Regierungsbezirk: | Lüneburg |
| Landkreis: | Stade |
| Fläche: | 11,96 km² |
| Einwohner: | 1.756 (30.06.2003) |
| Bevölkerungsdichte: | 160 Einwohner je km² |
| Höhe: | XXX m ü. NN |
| Postleitzahl: | 21739 |
| Vorwahl: | 04163 |
| Geografische Lage: | 53° 32' 17 n. Br. 9° 33' 41 ö. L. |
| Kfz-Kennzeichen: | STD |
| Amtlicher Gemeindeschlüssel: | 03 3 59 012 |
| Adresse der Stadtverwaltung: | Lange Straße 47 - 49 21640 Horneburg |
| Offizielle Website: | |
| E-Mail-Adresse: | info@Horneburg.de info@Horneburg.de |
| Politik | |
| Bürgermeister: | Wilfried Ehlers (SPD) |
| Inhalt |
|
1 Geschichte |
Die Liste der Steuerpflichtigen von 1524 nennt erstmals Namen von Einwohnern.
Am 8. April 1793 brennt das Dorf bis auf zwei oder drei Gebäude ab und wird im selben Jahr wieder aufgebaut. Beim Brand starben zwei Menschen, Gesche Ratjens, Ehefrau des Johann Hinrich Ratjens (Stüvens Hof, deshalb fehlt der Name einer Frau in der Torbalkeninschrift) und Peter Engelken. Einige dieser Häuser im Stil des niedersächsischen Hallenhauses stehen noch im alten Dorfkern.
Im Ort gibt einen Kindergarten und eine zweizügige Grundschule, Einrichtungen der Grundversorgung wie Lebensmittelgeschäft, Bankfilialen, Arzt, Zahnarzt und Apotheke sind ebenfalls vorhanden. Ab 2007 soll es eine S-Bahn-Verbindung nach Hamburg geben.
Egon Hagenah und Wolfgang Döpke, Dollern - Die Dorfgeschichte, Verlag der Kreissparkasse Stade, Stade 2004, ISBN 3-933996-24-4 (erscheint im Oktober 2004)
Geschichte
Menschliche Siedlungsspuren sind seit etwa 55.000 Jahre im Ortsgebiet nachzuweisen. Dabei hat es sich aber um keine sesshafte Besiedelung gehandelt. Spuren dieser eiszeitlichen und nacheiszeitlichen Jäger werden vor allem im Bereich Immengrund und Pleisshorn gefunden.
Seit wann es eine lückenlose Besiedlung gibt ist unklar. Einen Anhalt gibt die Deutung des Ortsnamens durch Jürgen Udolph. Er nimmt an, dass der Name etwa um Christi Geburt entstanden ist.
Die älteste schriftliche Überlieferung des Ortsnamens ist eine in der Mitte des 12. Jahrhunderts gefälschte Urkunde datiert auf den 11.11.1105. Diese Urkunde behandelt die materielle Ausstattung des neu gegründeten Klosters Katlenburg.
2005 feiert Dollern aufgrund der (gefälschten) Urkunde sein 900 jähriges Jubiläum, denn woran, wenn nicht an dieser Urkunde kann man ein "Gründungsjahr" festmachen. Im Oktober 2004 erscheint eine reich bebilderte Dorfchronik.Einwohnerentwicklung
1740 112
1914 320
1946 730 davon 350 Alteingesessene und 380 Flüchtlinge und Heimatvertriebene)
1970 900
2003 1.756
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