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Daniel war der Sohn des Fürsten Roman von Lodomerien (*1170 /† 1205). Er nahm 1223 als einer der Fürsten an der verlorenen Schlacht an der Kalka gegen die Mongolen teil und entkam. Nach dem Feldzug Batu Khans 1240/41 bemühte sich Daniel um den Wiederaufbau seines Landes, holte fremde Siedler ins Land, gründete bzw. förderte Städte wie Lemberg, Chelm sowie den Straßenbau. Der Fürst versuchte zu seinem Schutz ein weitreichendes Bündnisnetz zu knüpfen und empfing infolge dessen 1253 auch vom Papst die Königskrone. Aber sein Versuch, die Tartarenherrschaft abzuschütteln endete 1259 in einem Fiasko. Sein Land wurde wieder schwer verwüstet und er mußte fliehen.
Auf Daniel folgte sein Sohn Švarno (1264-70), dann der zweite Sohn Lev (1270-1301), die beide eine gewisse Selbständigkeit des Landes erhalten konnten. Seine Linie starb 1340 aus.
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