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Copiapó

Copiapó ist eine Stadt im Kleinen Norden Chiles. Sie hat 131.400 Einwohner (Stand: 2004).

Geografie und Klima

Copiapó liegt etwa 800 km nördlich von Santiago im Copiapó-Tal, das durch den Fluss Copiapó gebildet wird. Die Umgebung liegt in der Wüste Atacama und ist regenarm.

Die Ufernähe des Tals ist jedoch relativ fruchtbar. Die Stadt selbst wirkt daher recht grün.

Geschichte

Bereits im vorspanischer Zeit lebten die Diaguita im Copiapó-Tal.

Im Jahr 1536 erreichte Diego de Almagro das Tal.

Copiapó selbst wurde 1744 gegründet.

Im Jahr 1832 wurde die Silberlagerstätte Chañarcillo entdeckt. Um 1870 endete der Silberrausch, der aus der Stadt ein kulturelles Zentrum gemacht hatte.

Die Einwohnerzahl im Jahr 1882 betrug 1200.

Sehenswürdigkeiten

Die Plaza de Armas zählt zu den schönsten Plätzen des Landes.

Lohnend ist auch das Mineralogische Museum.

Touren in den Nationalpark Nevado Tres Cruces bieten sich insbesondere für Freunde der Berge an.

Wirtschaft

Copiapó gilt als Zentrum des Bergbaus.

Siehe auch


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