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Die Church of Scotland entstand als Kirche der Reformation durch den reformatorischen Eifer von John Knox, der die Reformation aus Genf von Johannes Calvin mit in seine Heimat brachte. Die Reformation breitete sich von Edinburgh und St. Andrews aus über ganz Schottland aus. Nach verschiedenen Spaltungen, aus denen auch die anglikanisch-episkopale Scottish Episcopal Church, eine Schwesterkirche der Kirche von England entstand, wurde die Kirche von Schottland die Staatskirche in Schottland. Erst 1926 wurde dieser Status aufgehoben und zur "Nationalkirche" gewandelt. Bei den Generalversammlungen ist daher immer noch die Königin bzw. der König (durch eine Repräsentant/in) anwesend, jedoch "technisch" nicht im Saal. Die Church of Scotland ist die einzige Institution Großbritanniens, über die das Parlament keine souveräne Gesetzgebungskraft hat.
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