| Infos Home | Impressum | Original Artikel & Autoren Liste |
Durch die technische Entwicklung in der Kamera-Verschlusstechnik und bei Filmmaterialien haben sich die Möglichkeiten schnelle Motive und ihre Bewegung mit handelsüblichen Kameras aufzunehmen stark verbessert. Verschlusszeiten von 1/4000 Sekunde sind heute bei erschwinglichen analogen Spiegelreflexkameras durchaus üblich.
Mit der Hochgeschwindigkeits-Fotografie tritt man bei analogen Filmmaterialien in Bereiche ein, in denen durch den Kurzzeiteffekt die Belichtung korrigiert werden muss.
Mit Hilfe eines technischen Tricks kann man bei älteren Kameras kurze Verschlusszeiten emulieren, indem man bei geöffnetem Kameraverschluss als einzige Lichtquelle ein Blitzgerät verwendet, dessen kurze Abbrenndauer die Bewegung ebenfalls einfriert. Die korrekte Belichtung wird in diesem Fall durch eine Belichtungsreihe ermittelt. Mit Hilfe eines Stroboskopblitzes lassen sich nach dem gleichen Prinzip Bewegungsabläufe mit Hilfe der Mehrfachbelichtung visualisieren.
| Inhalt |
|
1 Pioniere der Hochgeschwindigkeitsfotografie 2 Siehe auch 3 |
Pioniere der Hochgeschwindigkeitsfotografie
Siehe auch
www.emi.fraunhofer.de/Abteilungen/ExperimentelleBallistik/Abteilungsseiten/Ausstattung/Ausstattung.html
|
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |