26. Juni1950 - York, Australien. Eine Douglas DC-4 der Australian National Airlines stürzte in der Nähe von York ab. 28 Menschen starben, eine Person überlebte das Unglück.
5. Juni1950 - Florida, USA. Ein Flugzeug stürzte c. 200 Meilen vor der Küste von Florida in den Atlantik. Für 28 der 65 Menschen kam jede Hilfe zu spät.
12. März1950 - Sigginston, Wales, Großbritannien. Eine Avro Tudor V stürzte während des Landeanflugs ab. Alle 83 Menschen an Bord starben dabei.
1. November1949 - Washington D.C, USA. Ein Kampfflugzeug P-38 stieß über dem Flughafen mit einer DC-4 Verkehrsflugzeug zusammen. 55 Tote.
17. Juni1948 - Mt. Carmel, Pennsylvania, USA. Eine DC-6 der United Airlines verunglückte zunächst unter mysteriösen Umständen. Die nachfolgende Untersuchung ergab: Die Mannschaft hatte wegen einer Feueralarms den Laderaum mit CO2 gefüllt. Bei der anschließenden Landung und Neigung der Nase nach unten, begann durch eine undichte Stelle am Laderaum, das CO2 in das Cockpit zu kriechen. Alle 43 Menschen an Bord starben dabei.
8. Februar1948 - Schweden, Dänemark. Eine Vickers Viking stürzt vor der Küste Schwedens während des Landeanflugs auf Kopenhagen ins Meer. Alle 28 Menschen an Bord sterben.
5. September1947 - Bermuda. Eine Avro 691 Lancastrian 3 der British South American Airways, auf dem planmäßigen Flug von London, musste wegen Sturm und Gewitter 90 Minuten über Kindley Field kreisen. Während des Landevorgangs bei schlechter Sicht kam es zu einer Kollision mit einem Funkmast. Wie durch ein Wunder überlebten alle Personen.
23. August1944 - Freckleton, USA. Ein Bomber des US-Militärs stürzte ab und krachte in eine Schule. 76 Menschen, meist Zivilisten, fanden den Tod.
24. Juli1938 - Bogota, Kolumbien. Eine kolumbianische Militärmaschine stürzte während einer Kunstflug-Vorführung ab. 1 Toter.
6. Mai1937 - Der größte je gebaute Zeppelin war die deutsche LZ129 Hindenburg, die am 6. Mai 1937 nach einer Atlantiküberquerung über dem Flugfeld von Lakehurst/USA Feuer fing und zerstört wurde. Das Unglück, welches 36 Menschenleben (35 im Schiff, 1 auf dem Boden) forderte, war das fünftschwerste in der Geschichte der Luftschifffahrt. 62 Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten jedoch gerettet werden.
18. Mai1935 - Moskau, Russland. Ein Kunstflieger kollidiert mit einem am Boden befindlichem Flugzeug. 49 Tote.
12. Februar1935 - Der Goodyear-Zeppelin USS Macon stürzt nach einem Hüllenbruch ins offene Meer. 2 Besatzungsmitglieder sterben.
4. April1933 - New Jersey, USA. Ein amerikanisches Luftschiff kam in einen Sturm und stürzte ab. 73 Tote.
4. Oktober1930 - Bei einer versuchten Notlandung geriet das britische StarrluftschiffR101 nahe Beauvais, 60 km nördlich von Paris, in Brand. Das Unglück forderte 48 Menschenleben und war damit das verlustreichste in der zivilen Luftschifffahrt. In England wurde daraufhin der Luftschiffbau aufgegeben.
4. September1928 - Pocatelio, USA. Eine Super U der National Parks Airway macht eine Bruchlandung. 7 Tote.
24. July 1928 - Waalhaven, Rotterdam, Niederlande. eine KLM Fokker F-3 stürzte in die Nordsee. Als einzige Person war der Pilot an Bord, der bei dem Unglück starb.
8. Januar1928 - Rural Grove, New York, USA. Eine FC-2 der Colonial Western Airways machte eine Bruchlandung. 3 Tote.
3. September1925 - Ava, Ohio, USA. Das der Armee gehörende amerikanische Luftschiff Shenandoah stürzt ab. Anzahl der Toten ist unbekannt.
24. April1924 - England, kurz vor der Küste über dem Kanal verunglückt eine Fokker F-3 der KLM. 3 Tote.
21. Dezember1923 - Mittelmeer, Sahara. Das französische Luftschiff Dismude verschwand bei einem Flug Richtung Sahara. 50 Personen verschwanden ebenfalls, wahrscheinlich tot.
17. September1908 - Fort Meyer, USA. Der erste Tote durch ein Flugzeugunglück in den USA. Orville Wright und Thomas E. Selfridge verlieren die Kontrolle über ihr Flugzeug. Selfridge starb, Wright wurde verletzt.
Stanley Stuart: Emergency, 1999, ISBN 3-92420-818-2
Mike Sharpe: Die größten Flugzeugkatastrophen, Bindlach 1998, ISBN 3-81121-670-8
Andrew Brookes: Katastrophen am Himmel, 1994, ISBN 3-76375-930-1
Helmut Kreuzer: Absturz, 2002, ISBN 3-98059-343-6
Karcev Chazanovskij: Warum irrten die Experten?, Berlin 1990, ISBN 3-34100-545-5
Michel Brun: Incident at Sachalin, Four Walls Eight Windows, New York 1995, ISBN 1-56858-054-1
flugzeug-absturz.de/ Datenbank aller Flugzeugzwischenfälle
sphynx.de/html/katastrophen.html Flugkatastrophen in der zivilen Luftfahrt
bfu-web.de/ Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung
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