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Biografie
Tainton ist Sohn des Pianisten und Dirigenten Justus Frantz und der Pianistin Carol Tainton. Als Elfjähriger begann Tainton sein Studium an der Hochschule für Musik in Hannover. Bereits zu dieser Zeit begann die prägende musikalische Zusammenarbeit mit dem Pianisten und Dirigenten Christoph Eschenbach.
Tainton gewann schon früh mehrere Jugendwettbewerbe. 1994 bekam er den ersten Preis beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert und wurde mit dem Münster-Klassikpreis für seine Interpretation von Ludwig van Beethovens letzter Klaviersonate, Opus 111, ausgezeichnet.
Zu seinen künstlerischen Höhepunkten zählen eine Konzertreise in Begleitung des Bundespräsidenten mit vier Auftritten in der Volksrepublik China sowie sein Debüt in Moskau und London. 1999 spielte er mit dem Londoner Philharmonie Orchester in der Royal Festival Hall.
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