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Nach Ihrem Abitur 1976 studierte sie Theologie - 1982 das erste theologische Examen, 1982 Vikariat in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Thüringen, 1984 dann das zweite theologische Examen.
1981 trat sie in die Christlich Demokratische Union in der DDR ein. Von 1984 bis 1990 war sie Pastorin im Kirchenkreis Weimar. Im Spätherbst 1989 wurde sie in den Parteivorstand der CDU unter dem späteren ersten demokratisch gewählten Ministerpräsidenten der DDR, Lothar de Maizière, gewählt. 1991 wurde sie erstmals Mitglied des Thüringer Landtags. Von 1990 bis 1992 war sie Thüringer Kultusministerin, von 1992 bis 1994 Thüringer Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und schließlich von 1994 bis 1999 Thüringer Ministerin für Bundesangelegenheiten in der Staatskanzlei. Von 1999 bis 2004 war sie Präsidentin des Thüringer Landtags.
Nach der Landtagswahl 2004 trat Lieberknecht die Nachfolge des bisherigen CDU-Fraktionschefs Frank-Michael Pietzsch an.
Christine Lieberknecht ist verheiratet und hat 2 Kinder.
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