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Charlottenburg-Wilmersdorf

Charlottenburg-Wilmersdorf ist ein Verwaltungsbezirk von Berlin, der durch die Fusion der bisherigen Bezirke Charlottenburg und Wilmersdorf (beide ehemals Westteil) entstanden ist und verwaltungsintern der 4. Bezirk ist.

Der Bezirk gilt heute als eher bürgerlicher Wohnbezirk. In Charlottenburg-Wilmersdorf befindet sich die Technische Universität Berlin und die Deutsche Oper Berlin. Charlottenburg ist aus der Gemeinde Lietzenburg (ursprünglich: Lietzow) hervorgegangen, auf deren Territorium zu Ehren von Königin Sophie Charlotte das Schloss Charlottenburg errichtet und 1705 die Stadt Charlottenburg gegründet wurde. Bis zur Eingemeindung zu Groß-Berlin (1920) entwickelte sich Charlottenburg zur reichsten Stadt Preußens.

Nach der Oktoberrevolution wohnten zahlreiche russische Intellektuelle in Charlottenburg, weshalb es von den Berlinern auch Charlottengrad genannt wurde, auch heute befinden sich rund um den Stuttgarter Platz wieder zahlreiche russische Läden.

Am 2. Juni 1967 wurde bei einer Demonstration gegen den Schah von Persien gegenüber der Deutschen Oper Berlin der Student Benno Ohnesorg erschossen, während in der Oper für den Schah die Zauberflöte aufgeführt wurde.

Inhalt
1 Fläche
2 Einwohner
3 Ortsteile
4 Sehenswürdigkeiten
5

Fläche

Einwohner

Ortsteile

- zur Zeit sind neue Ortsteile in Planung:

Sehenswürdigkeiten

Siehe auch: Sehenswürdigkeiten in Charlottenburg, Sehenswürdigkeiten in Berlin

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