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Katharina Charlotte war die älteste Tochter des Reichsobersten Grafen Magnus Gabriel de la Gardie und der Pfalzgräfin Maria Eufrosine von Zweibrücken-Kleeburg, der Schwester König Karls X von Schweden. Sie war somit eine Cousine ersten Grades des schwedischen Königs Karl XI
Aber weder diese Verwandtschaft, noch der Ruhm ihres Mannes, bewahrte die kinderlose Witwe vor Anfechtungen der Güterreduktion, vor Unannehmlichkeiten mit dem nun einzigen Königsmarckschen Erben, dem glänzenden Philipp Christoph von Königsmarck, ihrem Neffen, der ihr nicht einmal die ihr zustehenden Witwengelder zahlte, und daher vor Geldverlegenheiten.
Die goldene venetianische Schale - eine Ehrengabe der Republik Venedig an ihren Mann -, die sie im Testament das "goldene Handfaß" nennt, hatte sie bei der hamburger Bank für 2500 Taler verpfändet.
Sie blieb auf Agathenburg wohnen, wo sie 1697 starb. Ihr Sarg litt das Geschick der übrigen der Familie.
siehe auch: Gardie, Königsmarck
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