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Er heiratete am 15. November 1869 die Prinzessin Elisabeth zu Wied (* 29. Dezember 1843, † 3. März 1916) in Neuwied am Rhein.
Nachdem es dem Staatsgründer Alexandru Ioan Cuza nicht gelungen war, die für das Land notwendigen Reformen durchzusetzen, und er zur Abdankung gezwungen worden war, beschloss eine provisorische Regierung zunächst, den Bruder des belgischen Königs Leopold II. (Belgien), den Coburger Philipp von Flandern zum Fürsten einzusetzen. Da dieser aber verzichtete, wurde im Februar 1866 Karl Eitel Friedrich von Hohenzollern-Sigmaringen auf Empfehlung seines Vetters Napoleons III und nach einer Volksabstimmung am 20. April 1866 zum Fürsten gewählt. Am 22. Mai 1866 zog er unter dem Jubel des Volkes in Bukarest ein.
Nachdem er 1877 die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich erreicht, wird er am 26. März 1881 zum König von Rumänien gekrönt. Nach seinem Tod am 10. Oktober 1914 wird sein Neffe Ferdinand I der Nachfolger.
Siehe auch: Liste der Staatsoberhäupter Rumäniens, Liste der Herrscher namens Karl, Portal Südosteuropa
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