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Die Carmina Burana wurden Anfang des 19. Jahrhunderts im Kloster Benediktbeuren wieder entdeckt. Im Zuge der Säkularisation gelangte die Handschrift, der so genannte Codex Buranus, nach München in die heutige Bayerische Staatsbibliothek. Die vorwiegend in Mittellateinisch, Altfranzösisch und Mittelhochdeutsch (zum Teil auch gemischt) verfassten Texte wurden von Johann Andreas Schmeller editiert und 1847 als "Carmina Burana - Lieder aus Benediktbeuern" herausgegeben.
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1 Carl Orffs Carmina Burana 2 Weitere Interpretationen 3 Weblinks: |
Carl Orffs Carmina Burana
Carl Orff entdeckte die Carmina Burana 1935 für sich und vertonte diese 1935/1936.
Am 8. Juni 1937 wurde sein Werk in Frankfurt am Main uraufgeführt.
Orff wählte eine Gliederung in drei Teile:
Nach der Komposition von Catulli Carmina und Trionfo di Afrodite faßte Carl Orff die Carmina Burana mit diesen unter dem Titel Trionfi zusammen. Aufführungen des gesamten Triptychons sind aber die Ausnahme geblieben.
Weitere Interpretationen
Neben der bekannten Orffschen Bearbeitung einiger Lieder der Carmina Burana existieren weitere Interpretationen, die die mittelalterliche Lyrik mit modernen elektronischen Melodien verbinden. Folgende Ensembles interpretierten Lieder der Carmina Burana:Weblinks:
- Mit englischsprachiger Übersetzung
www.impresario.ch/synopsis/synorfcar.htm
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |