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Caaschwitz

Inhalt
1 Basisdaten
2 Politik
3 Geographie
4 Wappen
5 Geschichte
6 Bürgermeister seit 1946
7 Wirtschaft
8 Verkehr
9 Nachbarorte
10 Sehenswürdigkeiten
11 Sport
12 Veranstaltungen
13

Basisdaten

;Wahlspruch

-
;
Bundesland
Thüringen
;Kreis
Greiz
;Fläche
4,18 km²
;Einwohner
701 (2003)
;Bevölkerungsdichte
162 Einwohner/km²
;Höhe
ca. 200 m ü. NN
;Postleitzahl
07586 (alte PLZ 6501)
;Vorwahl
036605
;Geografische Lage:
50° n.B.
12° ö.L.
;KFZ-Kennzeichen
GRZ
;Adresse d. Gemeindeverwaltung
An der Kirche 1
07586 Caaschwitz
;Webseite:
www.caaschwitz.info www.caaschwitz.info
;E-Mail-Adresse
(noch nicht vorhanden)

Politik

;
Bürgermeister:
Dieter Dröse

Caaschwitz ist eine Gemeinde im Landkreis Greiz in Thüringen. Die Gemeinde liegt am Fluss Weiße Elster. Früher existierte eine Ziegelei. Noch heute wird Dolomit abgebaut.

Geographie

Caaschwitz liegt in Thüringen, in der Nähe (8 km) von Gera und ist Nachbarort der Stadt Bad Köstritz.

Wappen

Das Wappen zeigt die Elster, welche Symbol für den Fluss Weiße Elster ist. Das Kastanienblatt steht für die Straße Allee, bei der sehr viele Kastanien stehen. Und die Ziegel erinnern an die heite nicht mehr existente Ziegelei. Das Wappen gilt seit 1993.

Geschichte

Bürgermeister seit 1946

Bei den Bürgermeisterwahlen im Juni 2004 erlangte als einziger gesetzter Kandidat Dieter Dröse 96,6% der 359 gültigen Stimmen (62% Wahlbeteiligung). Der Kandidat mit den meisten Stimmen bei den sog. Einzelvorschlägen war Wolfgang Kahlenbach (Liste Sportverein/Frauenverein) mit etwa 2%.

Wirtschaft

Das Wünschendorfer Dolomitwerk Tagebau Caaschwitz ist eine der größten Firmen. In Caaschwitz gibt es auch einen lokalen Postdienstdienstdienst, eine Spedition und weitere kleine Firmen.

Verkehr

Nachbarorte

Sehenswürdigkeiten

Sport

Im Jahre
1967 wurde durch den Sportfreund Bruno Reuter der die BSG Aufbau Caaschwitz ins Leben gerufen. Es entstand die Sektion Fußball. Aber schon viele Jahre vorher wurde in der Sportgemeinschaft Caaschwitz Sport getrieben, dazu zählen Geräteturnen und Tischtennis. Im Jahre 2004 sind Dokumente aufgetaucht, die die Gründung der TSG Caaschwitz von 100 Jahren belegen. Zu diesem Grund findet im Anfang Herbst 2004 eine 100-Jahrfeier statt. Schon ein Jahr nach dem Fußballstart gelang der Mannschaft der Aufstieg in die Kreisklasse und es erfolgte auch gleich der Abstieg. Nach der Sportplatzweihe 1970 konnten in den Jahren 1971-73 jährlich die Bergmannsturniere (Dolomitwerk) durchgeführt werden. 1981 empfing die BSG Aufbau Caaschwitz tschechische Freunde aus Neurazy zum Fußballspiel. Zu einem Gegenbesuch der Fußballer mit ihren Familien kam es ein Jahr später und weitere Treffen folgten.

Weiterhin werden schon über 20 Jahre sportliche und freundschaftliche Beziehungen mit dem Fußballverein Traktor Ursprung aus Sachsen gepflegt, der noch heute zum traditionellen Fußballpfingstturnier kommt. In den Spieljahren 1982/83, 1983/84, und 1984/85, konnten die Caaschwitzer Fußballer das Endspiel um den Goldenen Traktor (Wanderpokal) erreichen und in den ersten beiden Spielserien blieb der Pokal in Caaschwitz.

Am 16. August 1990 wurde aus der Betriebssportgemeinschaft die Turn- und Sportgemeinschaft. Nach der Wende gelang es dem Verein Sponsoren zu finden, die den weiteren Spielbetrieb ermöglichten. Seit dem 2. April 1991 ist die TSG ein eingetragener Verein. Unsere Spieler konnten bereits zu den alljährlichen Pfingstturnieren in den Jahren 1985, 1986, 1987, 1994, 1995, 1996, 1997, 2000 und 2003 einen der vorderen drei Plätze erspielen.

Der Verein unterstützt die Caaschwitzer Gemeinde aktiv bei kulturellen Veranstaltungen. Zum Heimat- Kinder- und Sportfest spielten die jüngsten Sportler im Alter zwischen sieben und 15 Jahren in den Jahren 1994 - 1997 ein Fußballturnier.
2002 konnte mit Hilfe von Lottomitteln der Staatskanzlei und des Innenministeriums das Sportplatzgelände durch den Bau eines Bolzplatzes, sowie 2003 einer Volleyballanlage und 2004 eines Basketballplatzes erweitert werden

Veranstaltungen

Bitte auf der www.caaschwitz.info Webseite der Gemeinde nachschauen.

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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.