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Córdoba

Dieser Artikel handelt von der Stadt in Spanien. Andere Bedeutungen siehe Córdoba (Begriffsklärung).

Córdoba ist eine Stadt in Andalusien (Südspanien). Hauptstadt der gleichnamigen Provinz.

Inhalt
1 Bauwerke
2 Geschichte
3 Persönlichkeiten
4 Sonstiges

Bauwerke

Die Stadt gilt als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens. Neben der malerischen Altstadt, gibt es dort noch andere Attraktionen:

Geschichte

Córdoba geht auf eine alte iberische Siedlung zurück; sie wurde 169 v. Chr von den Römern besetzt und entwickelte sich als Corduba zum Hauptort Südspaniens. Im
3 oder 4. Jahrhundert wurde Córdoba Bischofssitz. Einer der ersten Bischöfe dürfte Ossius (Hosius) gewesen sein, der als Berater Konstantins des Großen u.a. maßgeblich das Konzil von Nizäa beeinflusste.

Nach Zerstörung durch die Wandalen, byzantinischer Herrschaft (544-571) und Eroberung durch die Westgoten (572) verlor Córdoba an Bedeutung und verfiel. 711 wurde sie von den Arabern eingenommen, war ab 716 die Hauptstadt des islamischen Al-Andalus und im 10. Jahrhundert Zentrum des Kalifat von Cordoba. In dieser Zeit lebten ungefähr eine halbe Million Menschen in Córdoba, damals eine der größten Städte Europas. In der Stadt lebten Christen, Juden und Muslime friedlich zusammen. Nach dem Untergang des Kalifats errangen in der Zeit der Taifa-Königreiche die Djahwaniden die Herrschaft, bevor sie von den Abbadiden, den Almoraviden und Almohaden abgelöst wurden. Erst 1236 wurde die Stadt von Kastilien für die Christen zurückerobert.

Persönlichkeiten

Sonstiges

Bekannt ist Córdoba auch noch für seine
Oliven.


Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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