| Infos Home | Impressum | Original Artikel & Autoren Liste |
| Inhalt |
|
1 Geschichte 2 Sehenswürdigkeiten 3 |
Geschichte
Im 12. Jahrhundert wurde Bromberg als Handelsstadt mit Speichern für Salz und Getreide gegründet.
Auf Landkarten ab etwa 1600 findet man die Stadt Bromberg an einem Arm der Weichsel und südlich davon einen Ort Bitgost.
Nach Zerstörung im dritten nordischen Krieg, einer Flutkatastrophe und danach einer Seuche zählte Bromberg 1772 nur noch rund 700 Einwohner.
Von 1772 bis 1920 gehörte die Stadt zu Preußen und erlebte gleich zu Beginn der preußischen Zeit durch den Bau des Bromberger Kanals und Ende des 19. Jahrhundert durch den Bau der Ostbahn einen wirtschaftlichen Aufschwung. 1875 hatte die Stadt 31.300 Einwohner, 1910 57.700 Einwohner.
Nach der Angliederung an Polen blieb Bromberg ein Zentrum der deutschen Minderheit. Zu Anfang des zweiten Weltkriegs kam es zu Ereignissen zwischen Polen und örtlichen Volksdeutschen, bei denen vom 3. bis 8. September 1939 wohl zwischen 358 und 5437 deutsche Zivilisten ums Leben kamen. Der "Bromberger Blutsonntag" spielte in der nationalsozialistischen Propaganda eine wichtige Rolle, unter anderem wurde die Opferzahl bewusst vervielfacht. Bis heute sind die damaligen Ereignisse Gegenstand von scharfen Diskussionen geblieben.
Sehenswürdigkeiten
Sehenswert sind bis heute die erhaltene Altstadt mit Speicherhäusern und dem Viertel "Bromberger Venedig".
Weblinks
|
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |