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Bundestagswahl 1949

Inhalt
1 Hintergrund
2 Endergebnis
3 Konsequenzen

Hintergrund

Die Bundestagswahl 1949 war die erste Bundestagswahl überhaupt und die erste freie Wahl auf deutschem Boden seit 1932.

Der Zweite Weltkrieg war verloren, Deutschland infolgedessen zweigeteilt, so dass die Wahl nur in der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland, deren Grundgesetz am 23. Mai 1949 verkündet wurde, stattfand.

Es traten für die CDU/CSU der ehemalige Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer an, für die SPD deren Parteivorsitzender Kurt Schumacher.

Es galt eine abgeschwächte 5%-Hürde. Um in den Bundestag einzuziehen musste eine Partei nur in einem Bundesland 5% der Stimmen erreichen oder lediglich einen Wahlkreis direkt gewinnen.

Endergebnis

Das Ergebnis lautete:

Der Stimmanteil für die restlichen verteilte sich wie folgt:

Kopie im FFF-Archiv Helms // public domain

Konsequenzen

Konrad Adenauer wurde daraufhin zum ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland von einer Koalition aus CDU/CSU,FDP und DP gewählt, Kurt Schumacher übernahm den Fraktionsvorsitz seiner Partei und wurde Oppositionsführer.

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