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Bistum Dresden-Meißen

Karte
Basisdaten
Bischof: Joachim Reinelt
Weihbischof: Georg Weinhold
Generalvikar: Dr. iur. can. Konrad Zdarsa
Erzbistum: Berlin
Dekanate: 9
Pfarreien: 170
Fläche: 16.934 km²
Einwohner: 4.737.000 (31.12.2002)
Katholiken: 179.715
Anteil: 4,1%
Anschrift: Käthe-Kollwitz-Ufer 84
01309 Dresden
Website: www.bistum-dresden-meissen.de/ www.bistum-dresden-meissen.de
E-Mail-Adresse: presse@bistum-dresden-meissen.de presse@bistum-dresden-meissen.de
Das Bistumswappen
Das Bistum Dresden-Meißen umfaßt fast das gesamte Land Sachsen (bis auf die ehemals preußische Oberlausitz), sowie Teile Thüringens (Altenburg, Gera, Eisenberg, Greiz, Kahla, Lobenstein, Schleiz, Schmölln, Stadtroda). Die Diözese wurde 1921 wiedererrichtet. Domkirche ist die unter Kurfürst Friedrich August II 1739-1751 errichtete ehemalige Hofkirche St. Trinitatis in Dresden.

Inhalt
1 Bistumsgliederung
2 Geschichte
3 Wallfahrtsstätten

Bistumsgliederung

Das Bistum Dresden-Meißen, ein Suffraganbistum von Berlin und gliedert sich in neun Dekanate:

Geschichte

Das alte
Bistum Meißen wurde 968 gegründet. Im Zuge der Reformation hörte das katholische Bistum Meißen 1581 auf zu existieren. Papst Benedikt XV errichtete 1921 das Bistum Meißen mit dem Sitz Bautzen wieder. Im Jahr 1979 wurde die Bezeichnung des Bistums auf Dresden-Meißen geändert. Bischof Gerhard Schaffran verlegte im Jahr 1980 den Bischofssitz nach Dresden.

Zur Geschichte des Bistums vor der Reformation siehe auch: Bistum Meißen

Frühere Bischöfe

Wallfahrtsstätten

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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
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