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Der Wandel vom harten Keks zum lockeren Backwerk fand nicht übergangslos statt: Im 17. Jahrhundert begann man die Teigmasse durch Eier, Zucker, Nüsse, Wein und Rosenwasser zu veredeln. Erst hundert Jahre später kam man auf die Idee, die Eier zu trennen und Eiweiß und Eigelb getrennt voneinander schaumig zu schlagen und unter die Mehlmasse zu heben.
Die heute bekannten Biskuitmassen unterscheiden sich durch unterschiedliche Verhältnisse von Ei, Zucker und Mehl. Für Nussbiskuits wird ein Teil des Mehls durch fein gemahlene Nüsse ersetzt.
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