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Biorhythmus

Biorhythmen sind regelmäßig wiederkehrende Zustände und Veränderungen des Organismus.

Biorhythmen des menschlichen Körpers:

Eine wichtige Rolle im Tag-Nacht-Rhythmus des Menschen spielt das Melatonin. Es wird von der Zirbeldrüse Epiphyse des Gehirns gebildet. Die Zirbeldrüse steigert die Produktion von Melatonin, sobald es dunkel wird, da sie eng mit dem Sehnerv des Auges verbunden ist und auf Helligkeitsänderungen reagiert. Melatonin senkt die Aktivität, es bremst und macht müde. So können Depressionen gerade in den Wintermonaten entstehen (Winterdepression).

Auch Serotonin, das durch Ecstasy künstlich ausgeschüttet werden kann hat einen Einfluss auch den Tag-Nacht-Rhythmus.

Die Biorhythmuslehre, anhand der - mit einem kleinen Computerprogramm - die persönlichen Hochs und Tiefs berechnet werden können sollen, ist jedoch von der Medizin nicht anerkannt und gehört daher zu den Parawissenschaften.


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