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Die "Anzahl der Elemente" der Definitionsmenge, Bildmenge und der Wertemenge einer bijektiven Funktion sind gleich groß (mit Hilfe von Bijektionen wird der Begriff der Gleichmächtigkeit definiert).
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1 Definition 2 Beispiele und Gegenbeispiele 3 Vergleich |
alternativ:
Definition
Sei eine Funktion von nach .ist bijektiv, wenn für alle genau ein mit existiert.
(genau eins bedeutet eins und nur eins)
ist bijektiv, wenn sie injektiv und surjektiv ist.
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Mengenkastendarstellung.
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Mengenkastendarstellung. |
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Mengenwolkendarstellung.
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Beispiele und Gegenbeispiele
Sind A und B endliche Mengen mit gleich vielen Elementen, dann ist eine injektive Abbildung von A nach B bereits bijektiv, ebenso ist eine surjektive Abbildung schon bijektiv.
Für unendliche Mengen muss das nicht gelten. Unendliche Mengen können z.B. injektiv auf echte Teilmengen abgebildet werden, ebenso gibt es surjektive Abbildungen einer unendlichen Menge in sich selbst, die nicht injektiv sind. Solche Überraschungen werden im Artikel Hilberts Hotel detaillierter beschrieben.
Ein konkretes Beispiel (die Abbildung mit verschiedenen Definitions- und Wertebereichen) gibt der Artikel Injektivität.
Vergleich
Injektivität, Surjektivität
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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |