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1 Geschichte des BigMäc 2 Synonym 3 Zubereitung 4 Trivia 5 |
Geschichte des BigMäc
Erstmalig tauchte er 1967 auf dem amerikanischen Markt auf, als Antwort auf die Werbeinitiative "Je größer der Burger, desto besser der Burger" der Hamburgerkette Burger King für ihren Whopper. In der Werbekampagne für den BigMäc argumentierte man dann auch sowohl mit Größe als auch mit Qualität:
Synonym
BigMäc steht heutzutage oft auch als Synonym für einen großen und üppigen Hamburger. Der große Hamburger Royal kam erst 1971 in Amerika als "Quarter-Pounder" auf den Markt. Ein ähnlicher Hamburger der Fast-Food-Kette Burger King, mit ebenfalls zwei Hacksteaks, heißt Doppel-Whopper und kam erst weit später in den Verkauf.
Zubereitung
Ein BigMäc besteht aus einem weichen, toastbrotähnlichen Sesam-Brötchen mit geringem Eigengeschmack für das teilweise der Begriff Hamburger-Brötchen gebräuchlich ist. Zwischen den beiden Hälften dieses Backerzeugnisses befinden sich zwei Hacksteaks und die üblichen Zutaten eines Hamburgers (Salat, Käse, Zwiebeln, Gurkenscheiben) zusammen mit einer eigens hierfür entwickelten und produzierten BigMäc-Sauce. Zwischen den Hacksteaks befindet sich eine zusätzliche runde Toastbrotscheibe, die somit den BigMäc doppelstöckig aussehen lässt.
Für die Fertigung des BigMäc wurde ein spezieller Toaster entwickelt, sowohl die Unter- und Oberseite (einseitig) als auch die Zwischenscheibe (beidseitig) geringfügig toastet. Dabei werden immer parallel sechs BigMäcs gefertigt und anschließend in eine Pappschachtel verpackt.
Trivia
Aufgrund der weltweiten Bekanntheit des BigMäc erstellte die amerikanische Wirtschaftszeitschrift The Economist einen Index der Lebenshaltungskosten, der auf dem Preis des BigMäc in verschiedenen Ländern basiert. Damit machte man sich zwei für Fast Food charakteristische Eigenschaften zunutze: gute Verfügbarkeit an vielen Orten und ein überall fast identisches Produkt.
Tennyson, Jeffrey (1993): Hamburger Heaven, Ullstein
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