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Bei 62 °C bis 65 °C wird Bienenwachs flüssig und kann so von den Fasern etwa eines Kerzendochts aufgenommen werden, wo es durch den Kontakt mit dem Sauerstoff der Luft unter Licht- und Wärmeabgabe verbrennt. Bienenwachs verbrennt neben reinem Stearin am saubersten, d. h. mit dem geringsten Rußanteil.
Das bei der Kerzenherstellung verwendete Bienenwachs ist heute weitgehend durch das künstliche Stearin, das eine Schmelztemperatur von 52 °C bis 60 °C hat, ersetzt worden.
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