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Sie zeichnete sich durch einen langen, manchmal asymmetrischen Schirm und einen mehr oder weniger kleinen, nach oben leicht konisch zulaufenden Kopfteil aus. Während der Kopfteil leicht am Hinterkopf saß, schützte der überlange Schirm den größten Teil des Kopfes.
Studenten der Biedermeierzeit nutzten diese Mützenform, um die Farben ihrer Studentenverbindung (Couleur) zu zeigen. Teilweise wird sie noch heute bei einigen Verbindungen getragen.
Siehe auch: Liste verbindungsstudentischer Begriffe
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