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Die Besiedelung erfolgte vom Allgäu aus. Erstmals erwähnt wurde der Ort 1300 als Puechelpach, was so viel heißt wie "von Buchen umstandener Bach". In Bichlbach wurde wie in Biberwier Bergbau betrieben. Es wurden Blei- und Galmeierze abgebaut. Der Ort Mittewald wurde 1456 durch eine Lawine zerstört und an anderer Stelle als Lähn (=Lawine) wiederaufgebaut. Dieser Ort wurde 1689 ebenfalls von einer Lawine zerstört. Lähn bildete bis 1816 die Bistumsgrenze zwischen Augsburg und Brixen.
Bis 1859 war Bichlbach Sitz der Maurer- und Zimmerleutezunft. Die Zunftkirche von Bichlbach in ihrem barocken Stil ist heute als einzige ihrer Art in Österreich erhalten.
Bichlbach ist heute unter anderem eine zweisaisonale Tourismusgemeinde mit Schwerpunkt im Wintertourismus (durch die Lage am Eingang nach Berwang). Die Gemeinde ist über die Außerfernbahn an das Eisenbahnnetz angeschlossen.
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