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Nutzer von manchen Pilzen, Kräutern und illegalen Drogen sprechen diesen ebenfalls eine bewusstseinerweiternde Wirkung zu.
Das Suchen nach der Bewusstseinserweiterung ist so alt wie die Menschheit. Es ist interessant zu bemerken, dass auch die Prohibition nicht lange auf sich warten lies. Das zumindest ist die Basis der Biblischen Geschichte um den Baum der Erkenntnis. Moses der Schreiber dieser Geschichte hatte ausgezeichnete Vorlagen in der Ägyptischen Kultur. Nicht nur, dass die Ägypter eine Vielzahl von Kräutern und Bieren hatten, die je nach Feierlichkeit auch gemeinschaftliche Halluzinationen verursachten, auch waren wesentlich potentere aktive Substanzen bis hin zum Schlangengift für ihre Wirkung auf das Bewusstsein bekannt.
Über all diesem allerdings stand auch eine viel ungefährlichere Möglichkeit der Bewusstseinserweiterung, die Mönche in Tibet anwenden. Die Dunkelheit und Abgeschiedenheit tiefer unterirdischer Kammern reduziert die Stimulation des sensorischen Systems (Reizdeprivation). Besucher der Pyramiden von Ägypten berichten ebenfalls von derartigen Effekten. In der absoluten Dunkelheit und Stille soll es innerhalb kürzester Zeit zu einer ungewohnte Weite des visuellen Gedankenflusses kommen. Das gewöhnliche Weiterproduzieren der Neurotransmitter verursacht eine Sensibilisierung aller Sinne und auch des Gehirns. Heute findet der Isolationstank Verwendung, um sogar die sensorische Stimulation durch das eigene Körpergewicht auszuschließen.
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