Betzsches Gesetz
Das Betz'sche Gesetz stammt von dem deutschen Physiker Albert Betz (1885-1968).
Er formulierte es erstmals im Jahr 1919. Sieben Jahre später (1926) erschien es in seinem Buch "Wind-Energie".
Das Gesetz besagt, dass eine Windenergieanlage maximal 16/27 (das sind etwa 59 Prozent) der im Wind enthaltenen kinetischen Energie in mechanische Energie umwandeln kann.
Ist x das Verhältnis der Windgeschwindigkeiten hinter und vor der Windenergieanlage, die Leistung des ankommenden Windes und P die entnommene Leistung, so gilt:
Die Ableitung hat bei eine Nullstelle; es ist .
- Albert Betz, Windenergie und ihre Ausnutzung durch Windmühlen, Staufen, Ökobuch, unveränderter Nachdruck aus dem Jahre 1926
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