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In den 50er Jahren wurder der Bahnhof in Nordbahnhof umbenannt, um den Bezug zu den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach der Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze seitens der DDR 1952 aufzugeben. Ein anderes Beispiel einer solchen Umbenennung ist die vom Schlesischen Bahnhof in Ostbahnhof.
Mit dem Bau der Berliner Mauer verlor der Bahnhof endgültig seine Funktion. Der Tunnelbahnhof war während der Teilung Berlins gesperrt, die S-Bahnzüge fuhren auf ihrem Weg nach Wedding durch den so genannten Geisterbahnhof ohne Halt durch.
Der ursprüngliche "Nordbahnhof", der Endpunkt der Preußischen Nordbahn, auf der Züge in Richtung Mecklenburg, Pommern und Skandinavien fuhren, lag auf dem Gelände des späteren Güterbahnhofs Eberswalder Straße (zwischen Schwedter Straße und Wolliner Straße; heute Mauerpark).
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