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Berke wurde 1257, durch Ermordung seiner Neffen Sartaq und Ulaqchi, zum Khan der Goldenen Horde und führte in seinen Reichsteilen den sunnitischen Islam ein, der sich jedoch erst im 14. Jhrd. unter Usbek vollständig durchsetzte. Zudem wurde unter Berke Khan die Oberherrschaft der Mongolen in Russland durch Etablierung der Steuereintreibung gefestigt.
Berke verbündete sich mit Ägypten gegen seinen Vetter Hülägü und trug damit entscheidend zum Auseinanderbruch des Mongolenreiches bei (1261). Seine beiden Kriege gegen die Ilchane (Hülägü & Sohn) zeigten jedoch keinen Erfolg.
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