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In der auf die Eröffnung der Stammstrecke folgenden Zeit baute die Gesellschaft im Ruhrgebiet weitere Haupt- und Nebenstrecken, von denen die 1862 eröffnete West-Ostverbindung Duisburg - Essen - Bochum - Dortmund die wirtschaftlich einträglichste war. Die vollständige Erschließung des Ruhrtales für den Schienenverkehr geht ebenfalls auf die Gesellschaft zurück.
Im Fernverkehr baute und betrieb die Bergisch-Märkische Eisenbahn vom Ruhrgebiet aus hauptsächlich Linien in östlicher und südöstlicher Richtung:
Der Sitz der Gesellschaft lag in Elberfeld. Nach der Verstaatlichung der Gesellschaft entwickelte sich daraus die Eisenbahndirektion Wuppertal.
Dem aggresivem Auftreten gegenüber der Konkurrenz wie der Köln-Mindener Eisenbahn oder der Rheinischen Eisenbahn ist es zu verdanken, dass im Ruhrgbiet die meisten Strecken der Bergisch-Märkische Eisenbahn noch in Betrieb sind. Lediglich die westlichen Teile der Ruhrtalbahn sind heute stillgelegt.
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