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Bergedorf

Basisdaten Bezirk
Bundesland: Hamburg
Fläche: 154,8 km²
Einwohner: 116.904 (2002)
Bevölkerungsdichte: 755 Einwohner je km²
Vorwahl: 040
Geografische Lage: 53° 30' n. Br.
10° 14' ö. L.
Kfz-Kennzeichen: HH
Basisdaten Stadtteil
Fläche: 11,3 km²
Einwohner: 41911 (2002)
Bevölkerungsdichte: 3696 Einwohner je km²

Bergedorf (hochdeutsche Übersetzung von plattdeutsch Bardörp) ist

  1. der südöstlichste Stadtbezirk der Freien und Hansestadt Hamburg. Neben der ehemaligen Stadt (dem heutigen Stadtteil) Bergedorf gehören auch Lohbrügge sowie die Vierlande und die Marschlande zum Bezirk Bergedorf.
  2. der zentrale Stadtteil des Bezirks Bergedorf, gelegen an der Bille. Hier liegt auf einer Insel im Schlosspark das Schloss Bergedorf. Bergedorf verfügt über eine hübsche Altstadt.

Geschichte

Bergedorf war früher eine selbstständige Stadt.
1275 erhielt Bergedorf die Stadtrechte. 1420 kam die Stadt zu Lübeck und Hamburg, bis 1866 war Bergedorf beiderstädtischer Besitz Hamburgs und Lübecks. Die beiderstädtische Zeit endete am 31. Dezember 1866. Seitdem ist Bergedorf ein Teil des Hamburgischen Staates, blieb aber zunächst noch eine selbstständige Stadt. Erst durch das Groß-Hamburg-Gesetz 1937, als alle noch beim hamburgischen Staat verbliebenen Teile mit einigen benachbarten Gemeinden zu einer einheitlichen Stadt vereinigt wurden, wurde auch Bergedorf Teil der Stadt Hamburg.

Söhne und Töchter der Stadt

Stadtteile des Bezirks Bergedorf
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