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Sie gehören zum Kulturareal der Nordwestküste. Die Bellacoola nennen sich heutzutage Nuxalk während Bella-Coola eine Verballhornung des Heiltsuk-Wortes für die Nuxalk ist.
Mit dem Ende des 18. Jahrhunderts begann der Leidensweg der Nuxalk und führte innerhalb eines Jahrhunderts, durch Alkohol, Krankheiten, Goldsucher und Siedler zu einem Bevölkerungsrückgang um fast 80%, viele der Übriggebliebenen verfielen dem Alkohol. Erst seit ungefähr 1920, geht es mit dem Stamm wieder aufwärts.
Die Nuxalk sind ein Beispiel dafür, das der Kampf der Indianer noch nicht vorbei ist. Anstatt Goldsucher und Siedler, bedrohen die Holzindustrie und Lachsfarmen heute den Lebensraum der Nuxalk.
Heute gibt es noch etwa 1.200 Nuxalk, davon leben ca. 900 im Reservat im Bella Coola Valley. Etwa 200 sprachen 1998 noch ihre Muttersprache.
Siehe auch: Liste nordamerikanischer Indianerstämme
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