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Die Befehle werden von der programmierenden Person in einem "Quellcode" geschrieben und von einem Compiler-Programm in eine maschinenlesbare Form gebracht. Aus der Folge von "Befehlen" wird so eine (längere) Folge von Bits, die der Computer nacheinander sehr schnell abarbeitet.
Konkret "sagt" der zentrale Prozessor den von ihm angesteuerten "Registern" (Speicherzellen), was mit ihrem Speicherinhalt Schritt für Schritt zu geschehen hat.
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1 Ein einfaches Beispiel 2 Komplexere Rechenaufgaben |
Ein einfaches Beispiel
Es sollen in zwei Speicherzellen (Register A und B) des Computers zwei Variable vertauscht werden (exakter gesagt, ihr Zahleninhalt). Das geht nicht direkt durch Übertragung von A nach B, weil sonst der Inhalt von B verloren wäre. Daher ist ein Zwischenspeicher C notwendig.
Der Computer braucht dafür außer den 3 Zahlenspeichern A, B und C noch zwei Rechenregister 1 und 2, die quasi seine "Hände" darstellen.
Würde der PC unsere übliche Sprache verstehen, müsste man ihm z.B. folgende "Anweisungen" geben:
in einer Art Maschinencode
(beides zusammen ließe sich kürzer ausdrücken: Schreibe den Inhalt von A nach C, oder als "Zuweisung" c = a)
einfacher geschrieben
Eine etwas "höhere Programmiersprache" schreibt stattdessen:
Die konkrete Steuerung von Befehlsfolgen erfolgt durch den Befehlszähler(engl. program counter oder instruction pointer). Er ist ein spezielles Register in der CPU, das die Speicheradresse des jeweils nächsten Befehls enthält. Nach Ausführung eines Befehls liest die CPU von dieser Adresse den nächsten Befehl, führt ihn aus und erhöht den Zähler.
Komplexere Rechenaufgaben
Für wirkliche Programme und Berechnungen sind natürlich auch andere Funktionen außer der Zuweisung von Werten und dem Ansprechen von Registern erforderlich:
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