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Das Bansmeer gehört zu den Feuchtgebieten von internationaler Bedeutung und stellt eine wertvolle Lebensstätte für bedrohte Tier- und Pflanzenarten und Lebensgemeinschaften dar: Auf der West- und Südwestseite liegt eine breite Verlandungszone mit Schilfröhrichten, denen zum Wasser hin Schmalblätterige Rohrkolben und Deichbinsen vorgelagert sind. Das Gebiet ist Brut- und Lebensraum zahlreicher Sumpf- und Wasservögel, darunter Rohrweihe und Teichrohrsänger, außerdem Rast- und Überwinterungsplatz für nordische Zugvögel, insbesondere Enten, Taucher und Säger.
Es ist nicht erlaubt, das Bansmeer mit Booten zu befahren. Zur sachgerechten Ausübung der Fischerei außerhalb der Schilfgürtel sind Ruderboote von Fischereiberechtigten von diesem Verbot ausgenommen. Eine Befischung des Meeres vom Ufer aus ist nicht gestattet.
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