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Der Federball ist lediglich im Wettkampfsport mit Federn bestückt, im Freizeitbereich hat sich aus Kostengründen der Federball aus Kunststoff durchgesetzt.
Bei geradem Punktestand des Aufschlägers (0, 2, 4...) wird der Aufschlag aus der rechten Feldhälfte gemacht (auf dem Bild unten ist es mit "l. Aufschlagfeld" gekennzeichnet), bei ungeradem Punktestand von links. Der Spieler steht beim Einzel hierzu gewöhnlich an der Mittellinie, eine Fußlänge hinter der vorderen Aufschlaglinie. Der "Federball" muss beim Aufschlag in das diagonal-gegenüberliegende Aufschlagfeld gespielt werden. Landet der "Federball" nicht in dem entsprechenden Bereich wird dies als Fehler gewertet und der Gegner erhält das Aufschlagrecht. Nach jedem gewonnen Punkt wird das Aufschlagfeld gewechselt (ähnlich wie beim Tennis), dementsprechend wechselt auch das Aufschlagfeld, in das der "Federball" gespielt werden muss.
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1 Das Spielfeld 2 Geschichte 3 Badminton-Ligen 4 Beachminton 5 |
www.beachminton.deDas Spielfeld
In Deutschland finden neben den in Badminton-Ligen ausgetragenen Wettkampfspielen auch hoch dotierte Weltcup-Turniere statt. Dabei wird ausschließlich in Hallen gespielt. Das Spielfeld sieht wie folgt aus:Geschichte
Die ersten Badmintonspiele wurden auf Höhlenmalereien aus der Zeit um Christi Geburt in Indien entdeckt. Auch von den Azteken sind uns solche Spiele (dort mit Lederschlägern gespielt) bekannt. Die erste europäische Version und die ersten Regeln wurden im Jahre 1872 von dem Briten Duke of Beaufort auf seinem Landsitz Badminton (daher der Name) erfunden.Badminton-Ligen
Es gibt in Deutschland die
Beachminton
Eine Variante des typischen (Indoor-)Badminton ist das Beachminton, allgemein umschrieben als wettkampfmäßiges Federball auf Sand. Die Spielfeldabmaße sind geringer, als beim konventionellen Badminton (3,80m * 12,30m), die Netzhöhe bleibt aber bei 1,55m.
Näheres unter www.beachminton.de
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