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Der Aufzug erfolgt durch das von den Armbewegungen des Trägers hervorgerufene Drehmoment des Rotors. Rechts im Bild (Automatikwerk ETA 2824-2)ist im Vordergrund der an fünf Kugeln gelagerte Rotor zu sehen. Alternativ können die meisten Automatikuhren auch mit der Krone aufgezogen werden. Als Gangreserve bezeichnet man den Zeitabschnitt in der das (vollständig aufgezogene) Uhrwerk noch läuft nach dem die Uhr das letzte Mal bewegt wurde. Sie ist je nach Werk unterschiedlich und beträgt zumeist etwa 35 bis 60 Stunden. Für Liebhaber der Automatikuhren werden elektrische Uhrenbeweger angeboten, die das Werk in Bewegung halten.
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