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Die Autologie als Selbstbeschreibung verzweigt von sich aus in Tautologie (z.B: "Dies ist ein Satz.") und Paradoxie ("Dies ist kein Satz.").
Für die Systemtheorie ist relevant, dass Systeme Selbstbeschreibungen anfertigen können. In diesem Sinne könnte man zum Beispiel die Soziologie als die Selbstbeschreibung der Gesellschaft verstehen.
Eine neue Variante der Theorie selbstreferentieller Systeme wird als Dialektische Systemtheorie erarbeitet. Sie geht unter anderem auch von der Einheit der Differenz von Selbst- und Fremdreferenz aus und bedient sich daher der Autologie.
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