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Genutzt wird die Autokorrelation u.a. in der Zeitreihenanalyse und in der Bildverarbeitung.
Berechnung
Die Autokorrelationsfunktion ist eine Weiterentwicklung der Autokovarianzfunktion. Sie ist definiert als
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Damit hat die Autokorrelationsfunktion hat gegenüber der Autokovarianzfunktion den Vorteil auf den Bereich zwischen -1 und 1 normiert zu sein (keine Dimension). Für einen stationären Prozess vereinfach sich die Autokorrelationsfunktion zu:
.
Bei der empirischen Berechnung der AKR sind Signifikanzgrenzen zu beachten. Eine Approximation für die Standardabweichung der AKR lieferte Bartlett:
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Unterstellt man für die Beobachtungswerte Weißes Rauschen, so ergibt sich eine Vereinfachung:
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Siehe auch: Partielle Autokorrelationsfunktion
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