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1 Historische Definition 2 Reaktionen 3 Stoffe 4 Teilgebiete der Anorganischen Chemie 5 Technische Anwendungen |
Historische Definition
Die Anorganische Chemie befasst sich mit den chemischen Elementen und Reaktionen der Stoffe, die nicht von organischem Leben (mit Hilfe der Lebenskraft) erzeugt werden.
Seit der Harnstoffsynthese 1828 von Friedrich Wöhler, bei der die organische Substanz Harnstoff aus der anorganischen Verbindung Ammoniumcyanat hergestellt wurde, verwischen sich die Grenzen zwischen Stoffen aus der unbelebten (den "anorganischen" Stoffen) und der belebten Natur (den organischen Stoffen). So stellen Lebewesen auch eine Vielzahl anorganischer Stoffe her, während im Labor fast alle organischen Stoffe hergestellt werden können. Gleichwohl ist die Unterscheidung nach wie vor sinnvoll, da sich die Reaktionsmechanismen und Stoffstrukturen in der Anorganik und Organik vielfach unterscheiden.
Reaktionen
Typisch für die Reaktionen der anorganischen Chemie ist, dass ihre Reaktionsgeschwindigkeit meist erheblich höher ist als in der organischen Chemie.
Charakteristische Reaktionen sind
Teilgebiete der Anorganischen Chemie
Technische Anwendungen
Die anorganische Chemie ist Basis vielfältiger technischer Anwendungen, beispielsweise
Siehe auch: Chemische Grundbegriffe Mineralogie Qualitative Analyse Quantitative Analyse Periodensystem der chemischen Elemente
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