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Die Alkine bilden eine homologe Reihe mit der allgemeinen Summenformel CnH2n-2.
Die Benennung der Alkine nach den IUPAC-Regeln orientiert sich an den Namen für die Alkane. Als Stammnamen für das unverzweigte Alkin wählt man den Wortstamm des Alkans mit gleicher Anzahl an Kohlenstoffatomen und ersetzt die Endsilbe -an durch -in.
Die homologe Reihe der Alkine:
Die Dreifachbindung (sp-Hybridisierung) bei den Alkinen ist energiereicher als eine normale Doppelbindung (sp2 hybridisiert). Durch den höheren Anteil an s-Orbitalen ist die Aufenthaltswahrscheinlichkeit der Elektronen näher am Kern als bei Alkanen und Alkenen. Alkine sind acider als andere Kohlenstoffverbindungen.
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